Das Spendensammeln geht weiter

Der Rettungswagen ist ständig in der Ukraine unterwegs, um Leben zu retten.


Foto: privat

Für die Ausrüstung mit medizinischem Material und lebenswichtigen Dingen bittet die Gemeinde weiter um Unterstützung. Inzwischen haben wir Ruben Mawick kennengelernt, der den umgebauten Krankenwagen in die Ukraine gebracht hat und mit ihm unterwegs war.

Spenden für Kranken- und Verletztentransporte in der Ukraine (Rettungswagen + Ausrüstung)

Zahlungsempfängerin: Ev.-ref. Gemeinde St. Martha
IBAN: DE56 5206 0410 0001 5800 00
BIC: GENODEF1EK1

Bitte im Verwendungszweck "Ukraine" und die Adresse mit angeben oder parallel eine Mail an gemeinde@stmartha.de schreiben mit der Bitte um eine Spendenbescheinigung.

Ruben Mawick berichtet von seinem letzten Einsatz als Rettungssanitäter

51 Zivilisten und 20 Soldaten hat er mit seinem Team und in den gespendeten Fahrzeugen aus den Frontgebieten evakuiert. In seinem "Brief" an die Gemeinde beschreibt Ruben Mawick auch die fürchterliche Situation, den ständigen Beschuss, die Angst vor dem Winter. Aber er kündigt auch an, wieder hinzufahren.
Erneut ist Ruben Mawick in die Ukraine gereist, um 4-5 Wochen Verletzte zu evakuieren. Unsere Gebete begleiten ihn bei seinen gefährlichen Einsätzen.

Nach seinem Besuch bei uns, einem Benefiz-Konzert und Presseberichten sind weitere Spenden eingegangen, die den Kauf eines weiteren Fahrzeuges möglich gemacht haben. Ruben Mawick schreibt uns eine Nachricht:
Erneut ist Ruben Mawick in die Ukraine gereist, um 4-5 Wochen Verletzte zu evakuieren. Unsere Gebete begleiten ihn bei seinen gefährlichen Einsätzen.

Nach seinem Besuch bei uns, einem Benefiz-Konzert und Presseberichten sind weitere Spenden eingegangen, die den Kauf eines weiteren Fahrzeuges möglich gemacht haben. Ruben Mawick schreibt uns eine Nachricht:
Ruben Mawick berichtete unserer Gemeinde von seinen Einsätzen in der Ukraine

Am bewegendsten war seine Erzählung, wie er selbst getroffen und verwundet wurde. Für die Anwesenden war es ein ernüchternder Bericht, wie die Gewalt und Grausamkeit der russischen Angreifer zuvorderst die treffen soll, die helfen wollen. Aber es gab auch Zeichen der Hoffnung und der Menschlichkeit: vor allem den selbstlosen Einsatz von Rettungssanitätern aus aller Welt.